Benedikt Greiner
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Bene Greiner
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Mit meinem Abschlussjahr an der Hochschule der Künste Bern beginnt ein neuer Abschnitt meines Kunstschaffens. Inzwischen in beiden Welten zuhause, bewege ich mich als Schauspieler und Regisseur zwischen freier Szene und Stadttheater.


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© Joel Schweizer
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Bühnenadoption des gleichnamigen Filmes von Ursula Meier. In der Geschichte wird die Frage, was das eigene Zuhause ist, zur Zerreißprobe für eine Familie. Nach Le Bal ist das Kammerspiel an der Autobahn mein zweites Projekt am Theater Orchester Biel Solothurn.

Besetzung |

Text | Antoine Jaccoud
Regie | Nadine Schwitter
Schauspiel | Anna Blumer, Bene Greiner, Phaea Korycik, Elisa Voges, Konrad Zschiedrich
Hörspiel | Günter Baumann, Gabriel Noah Maurer, Nadine Schwitter
Bühne und Kostüme | Andreas Bächli
Musik | Daniel Steiner
Choreografie | Lena Visser
Licht | Michael Nobs
Dramaturgie | Olivier Keller
Regieassistenz | Yael Stricker
Regiehospitanz | Silia Martz

Bilder |
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© Joel Schweizer
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Presse |

Bieler Tagblatt | 17. Januar 2026

Was in der Inszenierung von Schwitter gelingt: Das emotionale, mal zärtliche, mal grobe, mal ritualisierte Miteinander einer Familie zur Schau zu stellen. (…) Es sind die Zeitlupentänze der Choreografin Lena Visser, die emotionale Verstrickung und Kämpfe in der Familie nonverbal in eindrückliche Körperarbeit übersetzen. Schließlich fasziniert die Idee, dem Zuschauerraum, der (…) als Autobahn fungiert, eine echte Mauer gegenüberzustellen. Die Verwirrung darüber ist manifest, beinahe ergreift den perplexen Saal Panik über solches Ungemach. So müssen sich vielleicht auch die da drinnen fühlen.

Solothurner Zeitung | 17. Januar 2026

Während die Familie auseinanderfällt, versuchen die Eltern verzweifelt, sie zusammenzuhalten. Ein Versuch, der auch dem Publikum zusehends die Luft abschnürt. Regisseurin Nadine Schwitter hat die kluge Entscheidung getroffen, mit der Choreografin Lena Visser zusammenzuarbeiten. So wird etwa die Szene, als Vater Michel ausrastet und mit seiner Frau Marthe kämpft, zu einem aggressiven Tanz umgedeutet. (…) Klug ist die Lichtregie von Michael Nobs und überzeugend auch die schauspielerischen Leistungen, angefangen von Bene Greiner über Anna Blumer, die am TOBS schon als Phädra überzeugte, bis hin zur Darstellung des Julien durch Konrad Zschiedrich - eine beeindruckende Leistung für einen 11-Jährigen. (…) Ebenfalls beeindruckten die beiden Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Elisa Voges und Phaea Korycik spielen beide das erste Mal in Solothurn.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=Cqn7QC0QKEM

Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
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Knockout | 2025

Ein Solo über Depression und Boxen in der Mansarde des Berner Stadttheaters. Von und mit der Schauspielerin Jeanne Devos, die ich inszenatorisch begleiten durfte. Auf eine persönliche Reise vom Appenzellerland bis nach Philadelphia.

Besetzung |

Text und Schauspiel | Jeanne Devos
Inszenatorische Begleitung | Bene Greiner
Bühne | Manuel Hablützel
Kostüme | Corinne Krähenbühl
Dramaturgische Beratung | Julia Fahle
Licht | Jannes Thayenthal
Ton | Joël Mathys

Bilder |
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
Knockout | 2025
© Marvin Mears
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© Marvin Mears
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Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=MWH8xgdjV_o

Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier

Finsternis | 2025

Monodrama nach dem Romanbericht «Schiffbruch vor Lampedusa» und mein erstes Projekt am Theater Trier. Davide Enia versucht mit seinem Text das Sterben im Mittelmeer begreifbar zu machen. Es geht es um Flucht. Unsere Angst vor dem Tod. Und um Menschlichkeit.

Besetzung |

von Davide Enia
aus dem Italienischen von Susanne von Volxem

Regie | Bene Greiner
Schauspiel | Thomas Jansen
Ausstattung | Carola Vollath
Mitarbeit Kostüm | Yvonne Wallitzer
Dramaturgie | Karen Schultze
Regieassistenz | Gero Schramer, Finn Miks
Technik, Inspizienz | Nils Römpke, Niels Grube, Björn Lieser, Dorothea Müller

Bilder |
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Finsternis | 2025
© Theater Trier
Presse |

Trierischer Volksfreund | 15. Mai 2025

Welterschütternde Katastrophen und private Dramen. Bene Greiner inszeniert ein Stück, das die Mittelmeerinsel Lampedusa zum Inhalt hat. Und sein Hauptdarsteller zeigt eine beachtliche Leistung. (…) Die für diese Aufführung revitalisierte Studiobühne des Theaters Trier bietet dem düsteren Stück den passenden Rahmen, lässt sich die Beklemmung, der Jansen Worte und Gesten verleiht, während anderthalb pausenlosen Stunden geradezu physisch nachvollziehen. (…) An einer Stelle schaltet Jansen den Diaprojektor ein, um Bilder des Geschehens zu zeigen. Als Zuschauer macht man sich auf das Schlimmste gefasst. Aber es werden nur weiße Quadrate an die Wand projiziert; das Grauen findet lediglich im Kopf statt. Bei manchen Erzählungen bricht Jansen die Stimme - ist es die Figur, die zu ergriffen ist, um weiterzureden; ist es der Schauspieler selbst, der sich erst einmal sammeln muss, um das Ungeheuerliche zu verarbeiten? Regisseur Bene Greiner lässt seinem Protagonisten zwischen seiner Rolle und seiner Person ziemlich freie Hand. Vielleicht auch deshalb, weil Fakten, die keinen unberührt lassen, sich jeder Inszenierung entziehen. In aller auswegloser Düsternis gibt es zumindest für Davide einen Hoffnungsschimmer: Er überwindet, vielleicht auch gestählt durch die Berichte der Betroffenen, seine Angst vor dem Tod und besucht den sterbenden Onkel. (…) Am Ende herrscht betroffenes Schweigen im Publikum; der Applaus setzt nur zögernd ein für eine beachtliche und zumindest psychisch kräftezehrende Leistung.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=PGAoCRNLVhI

Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano

Schimmernde Schluchten | 2025

"Ein Dorf in den Schluchten. Hunde und Menschen und ein Beispiel." Eine Geschichte über Neutralität und Schuld, Schwester und Bruder, Barry und sein Fässchen. Ich habe es genossen, nach 10 Jahren wieder in die Vidmarhallen zurückzukehren.

Besetzung |

von Anaïs Clerc

Regie | Amelie von Godin
Schauspiel | Lou Haltinner, Stéphane Maeder, Bene Greiner
Ausstattung und Sounddesign | Kristin Buddenberg
Licht | Reto Dietrich
Dramaturgie | Elisa Elwert

Bilder |
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Schimmernde Schluchten | 2025
© Yoshiko Kusano
Presse |

nachtkritik.de | 22. Januar 2025

Es hat eine analytische Spannung, wie Clercs Figuren eine ungelöste, unbewältigte Geschichte, die Jahre zurückliegen muss, ans Licht bringen. Als taute sie unter einem schmelzenden Gletscher hervor. (…) Die Bernhardiner tragen Pelzmütze und das notorische Rettungs-Fässchen, das allerdings schon leicht verschimmelt ist, sie kläffen sehr schön und stellen eine durchaus hündische Mischung von Eifer und passivem Widerstand zur Schau. Im Flug switchen sie zu den Menschenfiguren – Amelie von Godin vertraut in ihrer Inszenierung ganz auf den Text und überführt ihn in anschauliche Spielsituationen. Sie trumpft nicht auf mit großer Geste, sondern hört einlässlich hin und bringt auch die im Text angelegte Ironie zur Geltung. Die drei Darsteller:innen folgen ihr mit performativer Lust und bringen den metaphernreichen Text zum multiplen Bühnenleben. Bis der Berg seine Lawine losschickt und alle, Publikum wie Figuren, sehr eindrücklich unter einer Flut aus Trockeneis begräbt.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=YsW5cgeV93Y&ab_channel=B%C3%BChnenBern

Der Richter und sein Henker | 2024

Mein zweiter Dürrenmatt. Und meine zweite Arbeit am Luzerner Theater - diesmal als Spieler. Bene, kannst du einspringen? Sehr gern. Vor allem, wenn ich dann mal wieder mit Rüdiger auf der Bühne stehe. Hamburg ist ja schon ein Weilchen her.

Besetzung |

nach Friedrich Dürrenmatt

Regie | Ronny Jakubaschk
Schauspiel | Martin Carnevali / Bene Greiner, Rüdiger Hauffe, Annina Hunziker, Bastian Inglin, Wiebke Kayser, Tini Prüfert
Bühne | Pascal Seibicke
Kostüme | Hanna Peter
Licht | Lukas Marian
Video | Rebecca Stofer
Musik und Sounddesign | Johannes Hofmann
Dramaturgie | Melanie Oşan

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=QXQCt5fd1k8&ab_channel=LuzernerTheater

Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
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Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Solane van Weele
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Solane van Weele
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
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Inbox / Salz & Säulen | 2024

Eine Koproduktion von Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024 und dem Operndorf Afrika in Burkina Faso. Im Rahmen des Projektes Deconfining suchen Künstler*innen aus Afrika und Europa gemeinsam neue Wege künstlerischer Zusammenarbeit.

Besetzung |

von Sidiki Yougbaré / Thiemo Strutzenberger
Regie | Polina Solotowizki und Sidiki Yougbaré
Mit | Bene Greiner, Justin Ouidiga, Nabalüm, deeLinde
Bühne| Albert Frühstück
Kostüme | Sophia Profanter
Regieassistenz, Produktionsleitung | Miriam Wall

Bilder |
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Solane van Weele
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Solane van Weele
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Inbox / Salz & Säulen | 2024
© Edwin Husic
Presse

orf.at | 10. Oktober 2024

«Inbox / Salz & Säulen» kreist um die Verständigung zwischen den Völkern und die Aufarbeitung dunkler Geschichtsperioden, beides ist oft durch Sprachlosigkeit gekennzeichnet. Geschrieben haben die dem Stück zugrunde liegenden Texte Thiemo Strutzenberger, gebürtiger Oberösterreicher und seit Herbst fixes Ensemblemitglied des Burgtheaters, und Sidiki Yiugbaré, Schauspieler, Regisseur und Autor aus Burkina Faso, im Rahmen einer zweiwöchigen Writers Residency im Februar 2023 in Bad Ischl. Künstlerinnen und Künstler aus Europa und Afrika haben dann daraus ein Stück erarbeitet. (…) Auf der Bühne versuchen sich zwei Schauspieler zu verständigen - schwarz und weiß, Europa und Afrika, deutsch- und französischsprachig. Anfangs herrscht die bittere Erkenntnis, dass man mit rudimentären Sprachkenntnissen, mit Händen und Füßen zwar freundlich und humorvoll Banalitäten - «Bad Ischl», «sehr schön» - austauschen, komplexe Themen aber nur schwer besprechen kann. Viel leichter tun sich da die beiden - hervorragenden! - Musikerinnen auf der Bühne, deren Sprache viel universeller ist. Letztlich findet man zusammen und zu der Conclusio: Packen wir es an, öffnen wir die Türen, auch jene des Saales. (…) «Inbox / Salz & Säulen» ist Teil des Projekts Deconfining - ein mehrjähriges Dialogformat, das Brücken für einen nachhaltigen und fairen interkontinentalen Kulturaustausch errichten will.

Kronen Zeitung | 10. Oktober 2024

Der eine mag Sonnen und bewundert die Berge. Der andere wird von den Dämonen der vorigen Generationen gejagt, bis er weint. Beim «Platteln» der Steine über den See wetteifern sie, lachen miteinander, ansonsten ist die Verständigung schwierig. (…) Die beiden Schauspieler Bene Greiner und Justin Ouidiga erspielten dabei authentisch eine viel größere Dimension, denn es ging im Tieferen um die Begegnung von Kontinenten und Kulturen. Und um die ehrliche Erkenntnis, dass man sich aufgrund der Sprachbarrieren nur schwer über Lebensthemen unterhalten kann. Dabei hätte jeder dem anderen viel zu erzählen. Poetische, aber auch drängende Sätze berührten Kolonialismus und Missionierung, k. u. k. und Nationalsozialismus, aber auch die Wut auf Diktatoren, beide zeigen auf ihre Weise den fragenden Menschen, der sich doch nur «Sonne, Wind, Regen und Freiheit für alle» wünscht. Yougbaré inszenierte das berührende, intensive Stück gemeinsam mit Polina Solotowizki, einer aus Russland stammenden deutschen Regisseurin. Wichtige Rolle spielte dabei auch die Musik, die keine Grenzen kennt. Die Musikerinnen Nabalüm und DeeLinde ließen afrikanische Volkslieder und Jodeln verschmelzen, zeigten vor wie Kooperation geht. Im Finale begab man sich gemeinsam mit dem Publikum hinaus auf die Straße, um zu singen. Ein Appell zur Bewahrung unserer Erde setzte den Schlusspunkt. Dieser war zugleich der Auftakt für das Europäische Theaterfestival im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024.

Legasthenie oder Was Silvia über mich weiß | 2024
© Pascal Goffin

Legasthenie oder Was Silvia über mich weiß | 2024

Tryout von Pascal Goffin, der damit seine künstlerische Recherche zu einem persönlichen Thema abschloss. Gezeigt wurde die Performance in der Tankstelle des ROXY Birsfelden. Ich war dabei Pascals Auge (und Ohr) von außen.

Bilder
Legasthenie oder Was Silvia über mich weiß | 2024
© Pascal Goffin
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater

ausgesprochen ich | 2024

Ein Monolog meines Studienfreundes Rüdiger Hauffe, den ich am Luzerner Theater als Regisseur begleiten durfte. Es geht um einen Missbrauch, den Rüdiger als Kind erlebt hat. Um das Schweigen, Sprechen und Schweigenbrechen. Und um Space-Cowboys.

Besetzung |

Text und Schauspiel | Rüdiger Hauffe
Regie | Bene Greiner
Bühne und Kostüme | Nadine Mrkwitschka
Video | Sabine Burchard
Licht | Jonathan Zumsteg
Dramaturgie | Melanie Oșan
Regieassistenz | Rudi Grieser

Bilder |
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
ausgesprochen ich | 2024
© Ingo Hoehn, Luzerner Theater
Presse |

kulturtipp | 30. Januar 2024

Das Theatersetting ermöglicht Hauffe, alle Perspektiven einzunehmen, auch die seiner inneren Stimme. Und es gibt Hauffe die Macht, seine Geschichte so zu erzählen, wie er will. (…) Hauffes Rückeroberung der Erzählmacht geht einher mit dem Brechen des Schweigens, das ihn jahrelang einsam machte. Das Lied «Sound of Silence», das er gegen Ende anstimmt, bekommt eine neue Schwere. Es ist ein starkes Stück, dass das Luzerner Theater ermöglicht hat.

Luzerner Zeitung | 21. Januar 2024

Natürlich, das ist eine Theateraufführung, und das Publikum weiss, dass es «nur» Publikum ist. Aber die Szene bezieht die Zuschauer direkt mit ein. Wohl jeder spürt es, wohl jeder erfasst es: Die hilflose Stille im Publikum - sie muss der Stille sehr ähnlich sein, die das missbrauchte Kind erfahren hat. Die Einsamkeit des Kinds, das nicht gerettet wird, seine Scham, die Wortlosigkeit, die Ahnungslosigkeit des Umfelds - all das scheint greifbar und sehr nah. (…) Die Mittel sind unkompliziert und stark: Es genügen ein Akteur, ein Plüschhund, eine Leinwand, eine Bettdecke, so gross wie die rechteckige Bühne, dazu noch Licht und Ton. (…) Aus der Dunkelheit brandet Applaus auf, die Zuschauer erheben sich. Es gibt Bravo-Rufe und Standing Ovations für sehr viel Mut und sehr viel Offenheit.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=3f1WNCcNth8

17 Welten | 2023
© Nadine Mrkwitschka, Sabine Burchard
17 Welten | 2023
© Ben Zurbriggen
17 Welten | 2023
© Ben Zurbriggen
17 Welten | 2023
© Ben Zurbriggen
17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
© Ben Zurbriggen
17 Welten | 2023
© Nadine Mrkwitschka

17 Welten | 2023

Mein Masterprojekt an der Hochschule der Künste Bern feierte Premiere auf den Berner Nachhaltigkeitstagen. Es besteht aus zwei Teilen - einem Gesprächsformat für den öffentlichen Raum und einem Kartenspiel für den Alltag. Mehr Informationen gibt es auf 17welten.net.

Besetzung |

Konzept & Spiel | Bene Greiner
Ausstattung | Karolína Jansová, Nadine Mrkwitschka
Bilddesign | Sabine Burchard
Grafik | Wolfgang Zarnack
Mentorat | Philipp J. Ehmann

Bilder |
17 Welten | 2023
© Nadine Mrkwitschka, Sabine Burchard
17 Welten | 2023
© Ben Zurbriggen
17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
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17 Welten | 2023
© Nadine Mrkwitschka
Presse |

Interview mit Katrin Hiss von RaBe am 12. September 2023

Trailer

https://vimeo.com/854965934?share=copy

Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner

Anatevka | 2023

Nach Cabaret (2013) und Struwwelpeter (2016) mein drittes Musical. Und ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern aus Bern und Graz. Mir tat es gut, in dieser Zeit eine ukrainisch-russiche Liebesgeschichte zu spielen.

Besetzung |

Buch von Joseph Stein, Musik von Jerry Bock, Gesangstecte von Sheldon Harnick, basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem

Schauspiel | Klaus Brömmelmeier, Chantal Le Moign, Thomas Berau, Uwe Eikötter, Henriette Blumenau, Rebecca Blanz, Nataliia Shumska, Claudia Renner, Dominik Maringer, Silvester von Hößlin, Bene Greiner, Daniel Wagner, Susanne Scheffel, Gerda Maria Knauer, Karl Adolf Appel, Thomas Jesatko
Orchester | Nationaltheater-Orchester
Musikalische Leitung | Jürgen Gorlup
Regie | Markus Bothe
Bühne | Robert Schweer
Kostüme | Justina Klimczyk
Licht | Damian Chmielarz
Choreografie | Yoko El Edrisi
Dramaturgie | Cordula Demattio

Bilder |
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Anatevka | 2023
© Christian Kleiner
Presse |

Mannheimer Morgen | 17. Juli 2023

Das Verrückte an diesem Stück (und Abend) ist, dass „Anatevka“ trotz der Distanziertheit und des ans epische Theater erinnernden „Ist-ja-nur-Theater“-Habitus immer wieder mit großer Rührung am Kitsch vorbeischrammt, ja, auch hartgesottene Theaterfans jäh nach dem Taschentuch greifen lässt. (…) Dass der Abend unter der Leitung von Jürgen Gorlup auch noch ein musikalischer Glücksfall ist, wird ihn zum (jetzt schon ausverkauften) Renner machen.

Die Rheinpfalz | 17. Juli 2023

Der Inszenierung unter der Regie von Markus Bothe im Zusammenspiel mit Robert Schweer (Bühne) und unter der musikalischen Leitung von Jürgen Gorlup gelingt der Spagat zwischen Komik und bitterem Ernst. Die tiefen Ebenen der Geschichte werden deutlich, gerade weil vieles anschaulich und schlüssig, aber nicht aufdringlich in Szene gesetzt wird.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=tWJQdSLqkcI&ab_channel=NationaltheaterMannheim

Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023

Masterprojekt an der Hochschule der Künste Bern von meiner Kommilitonin Polina Solotowizki, die ich dramaturgisch beraten durfte. Ein ukrainischer und ein russischer Schauspieler begegnen sich auf der Bühne. Wie können sie heute miteinander ins Spiel kommen?

Besetzung |

Regie | Polina Solotowizki
Spiel | Bogdan Kapon, Ivan Borisov
Dramaturgische Beratung, Produktionsleitung | Bene Greiner
Technische Unterstützung | Malte Homfeldt
Kostüm | Dustin Kenel
Mentorat | Lola Arias

Bilder |
Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
© Ben Zurbriggen
Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
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Frontstage | 2023
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Presse |

Nachtkritik | 1. Mai 2024

Wenn ein Ukrainer und ein Russe in Kriegszeiten gemeinsam auf einer Bühne stehen, sind Spannungen zu erwarten. Polina Solotowizki und ihren beiden Performern gelingt es in "Frontstage", den Konflikt zu thematisieren, ohne ihm anheim zu fallen – und ohne ihn zu verharmlosen. (…) Respekt für die ukrainische Sache liegt in der Luft, eine Sensibilität, die Voraussetzung für ein politisch heikles Projekt wie dieses ist. Das viel weiter geht als die vielen Theaterprojekte, die sich an der zweiten Frontlinie im künstlerischen Kampf verorten und nicht selten propagandistisch auf die ukrainische Sache aufmerksam machen. Hier immer beide Perspektiven im Blick zu haben und beiden Raum zu geben, ohne die ukrainische Position zu verraten, ist ein Verdienst von "Frontstage". (…) In "Frontstage" wird die globale Tragweite der politischen Verwerfungen erschütternd offenbar. Jede:r einflussreiche Politiker:in müsste diesen Abend sehen, um emotional zu verstehen, was auf dem Spiel steht – und wie man Versöhnung versuchen kann: Indem man Menschen einander begegnen lässt.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=MvZR51mn8i8&t=1s&ab_channel=PolinaSolotowizki

Long Covid & ME/CFS | 2023

Eine unendliche Geschichte? Ein 24stündiger Lesemarathon von Erfahrungsberichten Betroffener. Ein kleiner Akt des Verstehen Lernens, was es bedeutet, mit chronischer Erschöpfung zu leben. Initiiert von Long Covid Schweiz, live gestreamt aus dem Theater am Neumarkt.

 

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